Willkommen bei Makedonien ist Griechenland

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Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland. Kommentare zur Namensfrage können Sie über die Labels in der linken Spalte finden.

Freitag, 8. April 2016

Privatisierungsschwindel in Griechenland

 von Niels Kadritzke

Seit Jahrzehnten rollte über Europa eine Privatisierungswelle hinweg. Die hat viele Investoren, Banken und Beraterfirmen reich, aber nur wenige Bürger glücklich gemacht. Denn das große neoliberale Versprechen, privatisierte Versorgungsunternehmen könnten ihre Kunden billiger bedienen – mit Wasser, Strom, Verkehrsangeboten –, hat sich regelmäßig als Trug und oft genug auch als Lug erwiesen.
Die neueste Studie des Transnational Institute (TNI) über das Wirken der „Privatisierungsindustrie“ kommt zu dem Schluss, es gebe „keinen Beleg dafür, dass privatisierte Firmen effizienter arbeiten“. Dagegen habe die Privatisierungswelle die Lohnstruktur unterspült, die Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Einkommensunterschiede vergrößert.(1)
Ein Sonderfall in Sachen Privatisierung ist Griechenland. Im Zuge der Schuldenkrise wird das Land von seinen Gläubigern gezwungen, möglichst viele öffentliche und halböffentlichen Unternehmen zu verkaufen oder zu verpachten – mit dem alleinigen Ziel, die staatliche Schuldenlast abzutragen.

Weiterlesen auf Quelle : Le Monde diplomatique

Samstag, 4. Juli 2015

Hier die Wahrheit über die Verhandlungen mit der griechischen Regierung!





                            OXI!!!

       Das ist die Richtige Antwort!



Samstag, 18. April 2015

Die Anstalt zum Thema Griechenland



Die Komplette Sendung und die mit griechischen Untertiteln.

Ansehen und Verstehen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.



Freitag, 12. Dezember 2014

Das antike Makedonien, Geschichte - Häufig gestellete Fragen

Nur um das Thema in Erinnerung zu behalten.

Makedonien war und ist immer schon Hellenische Geschichte! 

Ob nun Bulgaren, Albaner, Serben oder sonst wer auf einem Geographischen Teil Makedoniens Leben, haben Sie keinen Anspruch darauf auch seine Geschichte für sich zu beanspruchen!! 


1) Wie kann Alexander I ein Grieche sein und dennoch als Philhellene bezeichnet werden? Schließt das eine nicht das andere aus?


Philhellene (φιλέλλην) oder Griechenfreund wird häufig als Bezeichnung für Nichtgriechen benutzt, bekanntlich aber auch für solche Griechen, die sich für das Gemeinwohl opfern. Schreibt Platon bei der Einrichtung seines idealen Staates beispielsweise, daß die Bürger sowohl Griechen als auch Philhellenen zu sein haben (Republik 470E). Die Bezeichnung wird aber auch für bestimmte historische Personen wie Agesilaos von Sparta benutzt, der als guter Grieche gleichzeitig auch ein Philhellene war (Xenophon, Agesilaus 7.4). Siehe des weiteren Liddell, Scott, Jones, A Greek-English Lexicon sv. φιλέλλην).

2) Gab es nicht eine makedonische Sprache, die sich von der griechischen Sprache deutlich unterschieden hat?


Nein. Alle Inschriften aus Makedonien wurden entweder in der attisch-griechischen  Sprache (Koine) oder in einem griechischen Dialekt verfasst, der sowohl mit den nordwestlichen („dorischen“) Dialekten von Epirus, als auch mit den nordöstlichen („äolischen“) Dialekten von Thessalien verwandt ist. Dies macht den griechisch-makedonischen Dialekt aus.  Wenn uns die auf Stein bewahrten Dokumente der Antike nur diese zwei Möglichkeiten klarlegen, dann gibt es in aller Deutlichkeit keine Grundlage für die These einer weiteren Sprache.
Als Anmerkung: Wenn Platon auf den äolischen Dialekt von lesbischen Schriftstellern verweist (Protagoras 341C), in dem er diesen „barbarisch“ nennt, ist eher anzunehmen, daß er diesen damit für grob oder barsch hält,  griechisch aber allemal.
Bezeichnend ist auch, daß der römische Eroberer Aemilius Paulus im Jahre 167 v. Chr., als er die Vertreter der besiegten makedonischen Gemeinschaften zu einer Versammlung bei sich rief, seine lateinische Kundgabe zugunsten der versammelten Makedonen ins Griechische übersetzen ließ (Livius 45,29).


Donnerstag, 22. August 2013

FC Schalke 04 - PAOK Saloniki und wieder spannen die FYROMer ahnungslose in Ihre Propaganda ein!


Wie schon beim CL - Spiel zwischen Schalke und Olympiakos, hing wieder ein mal die Fahne mit dem griechischen Symbol "Der Stern von Vergina" im Schalker Fan Block!

Durch Unwissenheit über den Konflikt zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und Griechenland, wurden die Schalker von Ihren "verbündeten" aus Skopje (Vardar) Missbraucht.

Wohl wissend das diese Fahne die Fans von PAOK Saloniki (dem Verein aus der Hauptstadt der Region Makedoniens) in höchsten Maße Provoziert (wie jeden anderen Griechen auch), wurde von den Pseudomakedonen aus Skopje dieser Banner erneut auf gehangen!

Schon bei dem Spiel gegen Piräus gab es viele Beschwerden bei der Polizei, der Schalker Vorstand hätte gewarnt und vorbereitet sein müssen!


Hier zur Erklärung des Konflikts, ein Recht verständlicher Artikel (damit man weiß um was es geht!)


Dienstag, 11. Dezember 2012

"Mazedonien, ein Land, das nicht existiert"

Das Französische Magazin Le Point veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel "Mazedonien, ein Land, das nicht existiert", in dem der Autor Yves Cornu Skopje`s Machenschaften aufdeckt.

Yves Cornu schreibt unter anderem, dass FYROM "keine eigene Identität habe und folglich die Geschichten der anderen stiehlt." Er verwendet als Beispiele die von Alexander dem Großen (Grieche) und Mutter Teresa (Albanerin) (laut Skopje natürlich FYROMer).

In dem Text prangert Cornu "Skopje 2014" (hierbei werden alle Makedonischen Größen wie Alexander, Aristoteles, Prometheus, Phillip usw. als Statuen auf dem Hauptplatz in Skopje aufgestellt) und vor allem die riesige Statue von Alexander, als "Balkan Kitsch Denkmal" an.



Samstag, 17. November 2012

Alexander der Große - Archäologische Landesausstellung 2013



Zeitraum: 
22. März bis 03. November 2013

Veranstalter: 

Sonderausstellung der Archäologischen Staatssammlung München in Zusammenarbeit mit der VERANSTALTUNGS+KONGRESS GmbH Rosenheim

Alexander der Große. Herrscher der Welt
Jugendlicher Held und Gottessohn, brutaler Eroberer und visionärer Weltherrscher, disziplinierter Soldat und exzentrischer Genussmensch, König von Makedonien, Anführer der Griechen, Pharao von Ägypten und Herr über Asien – Alexander der Große war der „Superstar“ der Antike. Er änderte den Lauf der Weltgeschichte und blieb eine Identifikations- und Reizfigur bis in unsere Gegenwart.
Die auf wissenschaftlichen Forschungen aufbauende Ausstellung folgt der Biographie Alexanders vom Elternhaus bis zum geheimnisumwitterten frühen Tod. Spannende archäologische Funde sowie aufwändige Rekonstruktionen und Inszenierungen nehmen den Besucher mit auf seinen gewaltigen Eroberungszug von Griechenland über Kleinasien, Ägypten, Persien und Babylon bis nach Indien „ans Ende der Welt“: große Schlachten, orgiastische Feste, Strapazen, Verzweiflung, Triumph und Trauer. Auf diesem Weg begleiten uns Zeitzeugen, Freunde und Gegner. In seinen Porträts tritt Alexander dem Besucher entgegen, wie ihn schon die Antike sah: charismatisch und ewig jugendlich.

Quelle: Freundeskreis Lokschuppen Rosenheim e.V.

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